Tipp: Sie können jedes Foto durch einen Klick
ins Bild vergrößern, ein erneuter Klick bringt
Sie wieder auf die Seite zurück.




27. Februar 2026 - NSG Baumberger Aue

Manche Wege sind vom Hoch-
wasser
unpassierbar geworden,
doch mit dem Fahrrad riskiert
mancher die Weiterfahrt und
nimmt nasse Füße in Kauf. Wenn
man das Gelände allerdings nicht
kennt, kann es gefährlich werden

 

 



26. Februar 2026 - Am und im NSG Baumberger Aue

Nach dem langen und ausnahmsweise mal sehr kalten
Winter wurde es von einem Tag auf den anderen
plötzlich Frühling. Wenige Tage zuvor noch nachts
Minusgrade und jetzt Temperaturen um 20 Grad.

 

Gerade sind die Blüten des Krokus' eilig gewachsen, da ist auch
schon ein eifriger Besucher da: die Hellgelbe Erdhummel (Bombus cf.
lucorum). 
Auch zu den ersten Anzeigern für das Frühlingserwachen
gehört das Schneeglöckchen (Galanthus).


 


Rheinhochwasser hat sich wieder
im NSG Baumberger Aue ausge-
breitet bei einem Kölner Pegel
von über sechs Metern.

 

Graureiher sind in unserem Gebiet
richtig zum Kulturfolger geworden.
Vor einigen Jahrzehnten waren sie
enorm scheu und flogen beim Sich-
ten eines Menschen in sehr großer
Entfernung
 direkt auf.

Fasane (Phasianus colchicus) waren früher viel öfter zu sehen.
Heutzutage freue ich mich, dass einer, vielleicht auch zwei,
sich im und am Naturschutzgebiet aufhalten.

 


Auch heute war wieder die Luft er-
füllt von Kranichrufen. Drei kleine-
re Schwärme habe ich gegen 15:30
Uhr vom NSG aus fliegen gesehen.





 


Am 25. Februar 2026 habe ich wieder Kraniche gehört und
dann gesehen. Es waren zwei Schwärme, deren letzten ich
komplett um 17:06 Uhr sehen und etwa 130 zählen konnte.

Am 20. Februar 2026 habe ich die ersten Kraniche gehört
und um 16:11 Uhr einen Schwarm von etwa 150 gesehen, die in
lockerer Formation Richtung Nordost flogen. Wenig später
folgten in akkurater V-Formation noch einmal 80 Vögel.

 



7. Januar 2026
Baumberger Aue und Rheinufer

 


Datenschutzerklärung
powered by Beepworld